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Presse-Fotos

Copyright: Musiklehrernetzwerk Wiesbaden e.V. / A. Jomeyer
Fotograf: Axel Jomeyer
Bild-Optimierung: Zimmermann Design
Datum: September 2009
Locations: Kurhaus Wiesbaden / Sonnenberger Strasse


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Presse-Texte

Deko Die Göttin Fortuna - Benefizkonzert für AIDS-Hilfe Wiesbaden
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Deko Beschreibung des Musiklehrernetzwerk Wiesbaden e.V.
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Pressespiegel

Bisher sind folgende Artikel über das Musiklehrernetzwerk Wiesbaden in der Presse erschienen:

 

 

Junge Lehrer setzen auf vereinte Kräfte

Wiesbadener Musiklehrernetzwerk bietet erfolgreich Instrumental- und Vokalunterricht für alle Altersklassen an

Wiesbadener Kurier vom 22.02.2008



Den kompletten Artikel lesen können Sie hier.



 
Eltern und Schüler können den direkten Kontakt mit jungen Musiklehrern im Stadtbereich Wiesbaden aufnehmen.

Neues Netzwerk junger Musiklehrer

Auch in Wiesbaden gibt es jetzt einen Zusammenschluss aus vielen Sparten des Genres

dh - Die Zusammenarbeit von Instrumentallehrern auf lockerer Basis hat sich schon vielfach bewährt. Mainz hat es. Und auch in anderen Städten haben sich bereits ähnliche Zusammenschlüsse formiert. Man kennt sich, tauscht sich auch mal aus - eine organisierte Form der Koordination jedoch gab es bislang nicht in Wiesbaden. Im Oktober vergangenen Jahres aber war es dann soweit. Auf Initiative des Gitarrenlehrers David Eggert und der Flötistin Britta Roscher trafen sich 14 junge Musiklehrer aus ganz unterschiedlichen Sparten. Von Streichinstrumenten über Trompete, Posaune, Saxophon bis hin zu E-Bass und Schlagzeug sind in dem neuen Musiklehrernetzwerk eine Vielzahl von Instrumenten vertreten.

Die Erfahrungen aus Mainz kennen bereits einige von ihnen und wollen nun versuchen, diese auf die hessische Landeshauptstadt und deren Region anzuwenden. Dabei bleibt auch der Kontakt zu den Rheinland-Pfalzern erhalten. In regelmäßigen Treffen wollen sich die regional ansässigen Künstler, die allesamt über eine fundierte fachliche und pädagogische Ausbildung und zumeist internationale Konzerterfahrung verfügen, gezielt über ihre Erfahrungen austauschen.

Wichtig ist allen das Zusammenspiel mit anderen Musikern. Daher wollen sie das Netzwerk auch dazu nutzen, ihre Schüler, Anfänger und Fortgeschrittene aller Altersklassen, zur kammermusikalischen Arbeit anzuregen oder für Bandprojekte zu gewinnen. Als Einzelkämpferin habe man damit eher einen schweren Stand, weiß Britta Roscher aus ihrer Unterrichts-Erfahrung. Aber wenn man sich nun gegenseitig gezielt unterstützen kann, auch darüber Bescheid weiß, wenn ein Mitglied des Netzwerkes etwas plant, würde damit eine wesentliche Verbesserung eintreten, hoffen die Initiatoren.

Mit einem Faltblatt und einer Internet-Präsenz (www.musiklehrernetzwerk.de ) kann man sich über die Teilnehmer und deren Angebot umfassend informieren. Auf der Homepage finden sich zusätzliche Details auch über die eigenen künstlerischen Unternehmungen der Musikpädagogen. Interessierte können sich direkt an den Lehrer ihrer Wahl wenden und mit ihm individuelle Termine vereinbaren. Im Gegensatz zu einer Musikschule gibt es keine zentrale Zuteilungsverfahren, womit der persönliche Kontakt zwischen Lehrer und Schüler von vorne herein gesichert ist.

Ihre Selbstständigkeit geben die Lehrer mit dem Zusammenschluss im übrigen nicht auf. Aber gerade aufwändiges Werbematerial ist für den Einzelnen oft nur schwer zu finanzieren. Derartige Projekte werden jetzt gemeinsam umgesetzt. Ein erstes gemeinsames Schülerkonzert steht auch bereits. Am Samstag, 5. Mai, um 17 Uhr präsentieren sich die Nachwuchsmusiker in der Evangelischen Michaels-Kirche Mainz-Kostheim.

aus dem Wiesbadener Tagblatt vom Dienstag, 17. April 2001 (Feuilleton, S. 23)



Hier können Sie den Artikel im Original betrachten. (Dateigröße: 388 KB)



 
Neues Musiklehrernetzwerk in Wiesbaden

Profis am Werk

Wiesbaden hat ein neues kulturelles Highlight: Anfang des Jahres gründete sich das "Musiklehrernetzwerk Wiesbaden". Ziel der Vereinigung ist es, gemeinsam Schülerprojehte und Vorspiele zu organisieren. Über das Musiklehrernetzwerk haben die Schüler die Möglichheit, ohne großen bürohratischen Aufwand Anschluss an Ensembles und Bands zu finden. Damit es nicht nur beim theoretischen Anspruch bleibt, findet nun am 5. Mai das erste Konzert des Netzwerkes statt.

Pepper - Ausgabe vom 27.April 2001 - Seite 30 links oben



Hier können Sie den Artikel im Original betrachten. (Dateigröße: 226 KB)



 

Musiklehrer für Äthiopien

Konzert am 25.August in der Villa Clementine/Spenden erbeten

dh. Ein "sehr gemischtes klassisches Konzert" steht auf dem Programm, das vom Wiesbadener Musiklehrernetzwerk auf die Beine gestellt wird. Das Konzert findet am Samstag, 25. August, um 20 Uhr in der Villa Clementine statt. Der Eintritt ist frei.

Dabei werden die Instrumentallehrer Werke für Querflöte, Klavier, Saxofon, Trompete, Gitarre, Posaune, Blockflöte, Violine, Violoncello und Schlagzeug aufführen. Der Anlass für dieses auergewöhnliche Konzert: Die Instrumentallehrer wollen mit Spenden, die an diesem Abend gesammelt werden sollen, ein Kindergarten-Projekt in der südäthiopischen Stadt Durame unterstützen.

Die Region wird jährlich von einer Hungersnot heimgesucht, dazu sind nur 30 Prozent der dort lebenden Menschen in der Lage, ihre Kinder in eine Schule zu schicken. Obwohl die Menschen einen groen Willen zur Selbsthilfe zeigen, finden sie durch die Regierung kaum Unterstützung. Ein junger einheimischer Priester der katholischen Kirche, Abba Joseph, hat im Frühjahr 2000 den ersten Kindergarten in Durame eröffnet. Dort erhalten 220 Kinder eine Art Vorschulausbildung und auerdem eine tägliche Mahlzeit. Da die Kapazität längst ausgelastet ist, wurde ihm nun ein weiteres Gelände mit einem alten Gebäude zur Verfügung gestellt, um einen zweiten Kindergarten zu eröffnen. Für die Renovierung des Gebäudes und die Ausstattung rechnet er mit Kosten von etwa 12000Mark.


Kontakt zu dem Geistlichen hat das Musiklehrernetzwerk über den pensionierten deutschen Tierarzt und Landwirt Adolf Leue erlangt, der seit fast vierzig Jahren als Entwicklungshelfer tätig ist. Er wurde im Herbst 1999 durch Vermittlung des Senioren Experten Service (SES), Bonn nach äthiopien geschickt, um dort als Berater tätig zu werden. Für etwa zehn Projekte konnte er bislang fast 200000Mark von Privatpersonen, staatlichen und kirchlichen Organisationen in Deutschland zusammentragen. Bei seinem zweiten Besuch mit SES im Frühjahr 2001 konnte er sich vor Ort davon überzeugen, dass Abba Joseph ein verlässlicher Partner ist, der mit seinen Projekten auf eindrucksvolle Erfolge verweisen kann.

Wiesbadener Tagblatt vom 22. August 2001





 

Hilfe für Kindergarten in Äthiopien


Musiklehrer organisieren Benefizkonzert/Auch Frauenzentrum wird unterstützt

Von KURIER-Redaktionsmitglied Sascha Kircher

WIESBADEN Einem ganz besonders ehrgeizigen Projekt widmet das Wiesbadener Musiklehrernetzwerk ein Benefizkonzert am 25. August in der Villa Clementine: Mit dem Erlös der Veranstaltung soll der Bau eines Kindergartens in der südäthiopischen Stadt Durame unterstützt werden. Der Kontakt kam über Adolf Leue zustande, der das Projekt betreut und dessen Neffe als Musiklehrer im Netzwerk organisiert ist.
    Leue engagierte sich 35 Jahre lang als Tierarzt und Landwirt in der kirchlichen Entwicklungshilfe in Nepal, Ghanaund Madagaskar. Bei einem Besuch im Jahre 1999 erfuhr der Badener von der Armut der in den Bergen gelegenen Kleinstadt Durame. "Die Not der Bergbauern hat mich animiert, dort tätig zu werden", erinnert sich Leue, der für etwa zehn Projekte - von der Medikamentenhilfe für eine Klinik, den Bau von Schulen und Bibliotheken bis zur landwirtschaftlichen Ausbildung und Straensanierung - bisher insgesamt 200 000 Mark von Privatpersonen, staatlichen und kirchlichen Organisationen in Deutschland "erbettelt" hat.
    Mit dem katholischen Pfarrer Abba Joseph werde an der Realisierung weiterer Vorhaben gearbeitet. Nach dem Ende des Krieges zwischen äthiopien und Eritrea stehen auch wieder Entwicklungsgelder der Europäischen Union zur Verfügung, um Infrastruktur, Bildung und soziale Projekte wie den Kampf gegen die Genitalverstümmelung zu fördern. "Abba Joseph und die katholische Kirche vor Ort sind verlässliche Partner, für die ich persönlich garantieren kann", versichert Leue.
    Der Erlös aus dem Benefizkonzert komme vor allem einem Kinder- und einem Frauenprojekt zugute, erzählt Leue. Am Rande von Durame wurde ein Frauenzentrum gegründet, in Funto wird ein Kindergarten gebaut. Beide Einrichtung wollen wir nach Kräften unterstützen." In dem Frauenzentrum werden Gesprächsforen und Kurse zu Kinderernährung und Handarbeit angeboten. Die Gründerin Boge Gebre ist die erste Schülerin der Oberschule in Durame: Mit Marathonläufen in Los Angeles; wo sie studierte, hat sie das Geld für das Zentrum verdient.
    Der Kindergarten, von Abba Joseth im vergangenen Jahr eröffnet, erfüllt auch den Zweck der Vorschule, in der die Kinder das amharische Alphabet erlernen und eine tägliche Mahlzeit erhalten. Ein zweiter istbereits in Planung. "Die Kindergärten können auch ein bisschen mehr sein, nämlich Lernzentren für soziales Verhalten in einer sich schnell ändernden Umwelt", macht Leue deutlich. "Das Projekt hat uns spontan zugesagt", erzählt Querflöten-Lehrerin Britta Roscher, "weil für den Kindergarten auch Musikinstrumente angeschafft werden."
Für die Zukunft bleibe die Idee bestimmend, mit Benefizveranstaltungen Initiativen zu unterstützen, deren Intentionen sich mit denen des Musiklehrernetzwerks decken. Das Konzert - mit gemischtem klassischem Programm für Quer- und Blockflöte, Saxofon, Trompete, Posaune, Gitarre, Violine, Violoncello und Schlagzeug - findet am Samstag, 25. August, um 20 Uhr in der Villa Clementine Frankfurter/Ecke Wilhelstraße statt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Wiesbadener Kurier vom 23. August 2001




 

Kleiner Prinz flötet


Pläne des Wiesbadener Musiklehrer-Netzwerks

Von Daniel Honsack

Beachtliche 1000 Tage hat das Wiesbadener Musiklehrer-Netzwerk mittlerweile hinter sich gebracht. Wenn man sich die Mühe machen würde, diese Zahl in Unterrichtsstunden umzurechnen und dann noch mit den 15 Lehrerinnen und Lehrern zu multiplizieren, käme man wohl auf astronomische Zahlen.

Doch nicht nur in dieser Hinsicht kann sich der freie Zusammenschluss sehen lassen, auch ansonsten hat sich seit der Gründung Ende 2000 einiges getan. Sichtbarstes Zeichen ist vielleicht der neue Unterrichtsort, der "Musikraum 8" in der Emanuel-Geibel-Straße 8. Hier findet auch der "Musikgarten" statt, ein musikpädagogisches Angebot, das seit September letzten Jahres von Jens Langer angeboten wird und Kinder vom Säuglingsalter an altersgerecht und spielerisch an die Musik heranbringen soll. Hier, wie auch bei allen anderen Angeboten kommt den Instrumentalpädagogen die Möglichkeit zugute, sich im Kollegenkreis perinanent austauschen zu können ohne sich dafür in die Strukturen einer Musikschule einzugliedern. Außerdem können gemeinsame Projekte mit unterschiedlichen Instrumenten und Zielrichtungen angeboten werden. Eines davon findet am 8. und 9. Mai statt. "Musik für den kleinen Prinzen" nennen

Martin Mengden, Ulrich Christlein und Aline Dammel (v.I.) bei einer Probe im "Musikraum 8". Sie gehören zu dem seit 1000Tagen wirkenden Musiklehrer-Netzwerk. Foto: wita/Uwe Stolz
Liane Miller und Britta Roscher ihren Flötenworkshop, in dem sich alles um die fantasievolle Figur von Antoine de Saint-Exupery dreht. Solistisch und im Ensemble sollen sich die Kursteilnehmer der Erzählung nähern, in diesem Zusammenhang werden Einführungen in neue Spieltechniken, Körperarbeit und Atemübungen angeboten.

Mit einem "Star-Search Casting Workshop" stellt sich ein neues Mitglied des Netzwerks vor. Dunja Koppenhöfer ist in der Region sicherlich keine Unbekannte. Die vielseitige junge Künstlerin wirkt in zahlreichen Musicals mit, gibt ihr Können als Vocal-Coach bei unterschiedlichen Produktionen weiter und ist gefragte Studiomusikerin. Vor zwei Jahren war sie außerdem mit Lars Reichow auf dessen Toumee mit "Der Spieler" auf der Bühne zu erleben. Am 30. Mai und 6. Juni können sich nun Sängerinnen und Sänger zwischen 16 und 26 Jahren, die sich bei einer Casting-Show bewerben wollen, vom Profi Tipps und Tricks mit auf den Weg geben lassen. Dazu zählen Motivationsübungen ebenso wie Stimmbildung und das Einstudieren einer Kurzchoreografie. Ihren "Musikraum 8" nutzen die Netzwerker in den nächsten Monaten auch als Konzertort. So tritt am 15. Februar um 17 Uhr das Quartett "VerQuer -flutes unlimited" mit einem viel versprechenden Stilmix von Klassik und Jazz auf. Auch das benachbarte "Gartenhaus" in der Herderstraße 9 wird genutzt -so zum Beispiel am 16. Mai um 17 Uhr für ein Vorspielen der erwachsenen Schüler.
Zahlreiche weitere Veranstaltungen und Informationen über die Lehrkräfte können im Internet unter www.musiklehrernetzwerk.de nachgelesen werden. Auf diesem Weg kann man bei Interesse auch direkt Kontakt zu einzelnen Personen aufnehmen.
Von der Blockflöte bis zum Schlagzeug ist eigentlich für fast jeden etwas dabei

Quelle: Wiesbadener Tagblatt 10.02.2004




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